Ziel des Umbaus war die Verbesserung der Messbedingungen bei Hochwasser sowie der ökologischen Durchgängigkeit für aquatische Lebewesen.
Um die für Niedrigwassermessungen erforderlichen Wassertiefen und Fließgeschwindigkeiten zu gewährleisten, wurde der neue Pegel mit einem Einschnürungsbauwerk mit anschließender Niedrigwassermessrinne ausgestattet. Stromabwärts der Pegelmessstrecke wurde ein rd. 50 m langes Störstein-Raugerinne hergestellt.
Die hydraulische Stützwirkung der alten Stahlschienen wurde durch mehrere Vorlandschwellen auf den Bermen erreicht. Die ökologische Durchgängigkeit an den Schwellen wird durch etwa 0,5 m breite Schlupföffnungen erreicht.
Für das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns beim Regierungspräsidium Freiburg und bei der Firma Schmidt Hoch- und Tiefbau GmbH aus Bernau für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken.
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